Micron Document
____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|


The NomadNet German Wikipedia | Archives | Info
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b

🔍 Search

ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ

RĂ€hmchen
──────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
top
Ein RÀhmchen, auch WabenrÀhmchen genannt, ist ein Rahmen aus Holz, den der Imker mit einer Mittelwand aus Bienenwachs in eine Bienenbeute einhÀngt. Darin bauen Honigbienen die Mittelwand mit Hilfe von Bienenwachs zu einer Bienenwabe aus. WabenrÀhmchen ermöglichen den mobilen Wabenbau innerhalb der Bienenbeute, da der Imker dessen Position leicht verÀndern kann.

Contents

‱ Anwendung
‱ Geschichte
‱ Siehe auch
‱ Weblinks

──────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────

Beschreibung

Ein RĂ€hmchen besteht aus vier Holzleisten, die durch NĂ€gel, Holzleim oder Heftklammern zu einem Teil zusammengefĂŒgt werden. Die Leisten sind 8 bis 19 mm stark und 20 bis 28 mm breit. Heute ist bei den meisten RĂ€hmchen die oberste Holzleiste, die ObertrĂ€ger genannt wird, auf beiden Seiten etwa 1 bis 2 cm lĂ€nger als die unterste Holzleiste, die entsprechend UntertrĂ€ger genannt wird. Der beiderseitige Überstand, Ohren genannt, dient dazu, dass die RĂ€hmchen in die Beuten eingehĂ€ngt werden können.

Bei RĂ€hmchen fĂŒr Hinterbehandlungsbeuten in der BlĂ€tterstock-Bauweise gibt es keine Ohren, weil die RĂ€hmchen in den Stock eingeschoben werden und auf TrĂ€gern stehen, vergleichbar mit BĂŒchern, die in ein Regal geschoben werden.

Damit der Wabenabstand von der flÀchigen Mitte eines RÀhmchens zur Mitte des folgenden von im Mittel 35 mm (32 bis 38 mm) eingehalten wird, werden am RÀhmchen Abstandshalter (PilzkopfnÀgel, Holzstifte, Kunststoffröllchen) befestigt oder gleich Abstandsleisten in das Seitenholz eingefrÀst. Zwei oder mehr RÀhmchen, die auf diese Weise mit dem Wabenabstand zusammengeschoben werden, bilden Wabengassen mit dem Bienenabstand von 8 mm zwischen den Wachswaben aus. Der Wabenzwischenraum ist der Lebensraum der Bienen, in dem sie sich bewegen und das Mikroklima mit WÀrme und Luftzirkulation regulieren.

Neben einer Vielzahl an RĂ€hmchengrĂ¶ĂŸen existiert auch eine große Vielfalt an AusfĂŒhrungen bei gleichem RĂ€hmchenmaß. Einige charakteristische AusfĂŒhrungen sind nachfolgend gelistet und hinsichtlich Eigenschaften und Nutzen skizziert.

| RĂ€hmchenmaterial | Eigenschaften / Nutzen |
|---|---|
| Weymouth-Kiefer | formstabil bei minimalem Gewicht |
| Buche | stabil, biegt sich wenig durch, schwerer |
| lange Ohren | erleichtern das Hantieren mit den RĂ€hmchen |
| dicke ObertrĂ€ger | verhindern „Wildbau“ mit Wachs nach oben, machen den Rahmen langzeitstabil |
| Abstandshalter (Kreuzklemmen, Röllchen, NĂ€gel, BĂŒgel) | stellen den Wabenabstand von 35 mm (Wabenmitte zu Wabenmitte) her, geringes Verkitten mit Propolis , keine Bienenquetsche |
| Seitenabstandstifte (Pilzköpfe, PolsternÀgel, NÀgel, Holzstifte, meist 7 mm) | stellen den Wabenabstand von im Mittel 35 mm (32 bis 38 mm) her, geringes Verkitten, keine Bienenquetsche |
| Hoffmann-Seitenteile | RĂ€hmchen-Seitenleisten sind in der oberen HĂ€lfte um 7,5 mm auf mehreren cm LĂ€nge verbreitert, um den Wabenabstand von 35 mm herzustellen |
| Verbindungsarten | Eigenschaften / Nutzen |
| Stoßverbindung | das Hirnholz eines der beiden rechtwinkligen Teile stĂ¶ĂŸt ans LĂ€ngsholz des anderen, billig, wenig stabil |
| Nut- und Falz | stabil, weil formschlĂŒssig |
| Fingerzinken | stabil, weil formschlĂŒssig, technisch aufwendig, teuer |
| verleimt | wasserfester Holzleim (D3), technisch weniger aufwÀndig, stabil |
| geschraubt | 3,5 × 25 mm, technisch aufwendig, sehr stabil, gut zum Herausheben verkitteter Waben (z. B. bei Hoffmann-Seitenteilen) |
| genagelt | technisch einfach, billig, kann das Holz spalten |
| getackert | technisch einfach, billig, spaltet das Holz nicht |
| gedĂŒbelt | verleimte 3 mm Bambus- oder Schaschlik-Spießchen, technisch aufwĂ€ndig, sehr stabil |
| Draht, Material und Drahtung | Eigenschaften / Nutzen |
| Stahldraht | empfindlich gegen organische SĂ€uren, die zur Bildung von schwarzem Oxid fĂŒhren; der elektrische Widerstand liegt bei ca. 5 Ohm je RĂ€hmchen |
| Edelstahldraht | unempfindlich gegen organische SĂ€uren; der elektrische Widerstand liegt bei ca. 10 Ohm je RĂ€hmchen |
| Messingösen | verhindern das Einschneiden des Drahts ins Holz; empfindlich gegen organische SĂ€uren, die zur Bildung von schwarzem Oxid fĂŒhren |
| waagerechte Drahtung | Seitenteile biegen durch; ObertrĂ€ger bleibt gerade und ist mit dem Stockmeißel leicht zu reinigen |
| senkrechte Drahtung | Seitenteile bleiben gerade; ObertrĂ€ger biegt leicht durch und kann mit dem Stockmeißel nur vorsichtig gereinigt werden, da der Draht auf dem ObertrĂ€ger liegt |

Herstellung

Um eine Mittelwand aus Wachs im RĂ€hmchen zu befestigen, spannt der Imker einen dĂŒnnen (Edel-)Stahldraht innerhalb des RĂ€hmchens. In der Regel wird vierfach gespannt, wobei horizontale wie auch vertikale Drahtungen ĂŒblich sind. In das waagerecht gelegte RĂ€hmchen mit straff gespanntem Draht legt der Imker eine Wachsmittelwand ein. Mit Hilfe eines Transformators wird Gleichstrom durch den Draht geleitet (Kleinspannung von ~15V, ~2A). Dadurch wird der Draht erwĂ€rmt und das Bienenwachs der Mittelwand lokal um den Draht weich und aufgeschmolzen. Die Mittelwand wird auf diese Weise „eingelötet“. Nach der Erkaltung ist die Mittelwand am Draht fixiert.

RĂ€hmchen können im Imkerbedarfshandel fertig montiert und mit Draht bespannt erworben werden. Der komplette Selbstbau von RĂ€hmchen ist mit entsprechenden Werkzeugen möglich. An Material sind lediglich Holz, Draht und Befestigungsmaterial, wie NĂ€gel, erforderlich. Beim Selbstbau ist billiges, raues Holz von Vorteil, da sich die Bienen daran besser festhalten können. Das Vorbereiten vom RĂ€hmchen ist eine sogenannte Winterarbeit des Imkers, da er wĂ€hrend der Trachtzeit im FrĂŒhjahr und Sommer zeitlich in die artgerechte Betreuung der Bienenstöcke eingebunden ist.

Anwendung

Überwiegend werden RĂ€hmchen mit eingelöteten MittelwĂ€nden aus Wachs vom Imker in das Bienenvolk gegeben. Die Bienen bauen die WachsmittelwĂ€nde dann zu Waben aus. Wachswaben können von den Bienen aber auch komplett selbst in die RĂ€hmchen gebaut werden, was Naturbau genannt wird. Wabenbau von Bienen an unerwĂŒnschten Stellen, beispielsweise an der Wand des Bienenstocks, weil in der Konstruktion der Bienenabstand nicht beachtet wurde, wird Wildbau genannt.

RÀhmchen zum Wabenbau werden meist wÀhrend der Trachtzeit, wenn der Nektar von Pflanzen aus den Nektarien ausgeschieden wird oder es Honigtau gibt, in das Bienenvolk gegeben. Die Bienen schwitzen einen Teil des gesammelten Nektars als Wachsschuppen am Hinterleib aus, transportieren diese zum Mund, kauen das Wachs in Form und verwenden es zum Bau von Waben.

RĂ€hmchen sind mehrfach wiederverwendbar. Zum Ende des Lebenszyklus der Waben gewinnt man daraus Rohwachs zurĂŒck, unter anderem mittels eines Dampf- oder Sonnenwachsschmelzers. Die RĂ€hmchen werden danach durch Waschen gereinigt und erneut verwendet. In Hinterbehandlungsbeuten wie auch in die heute ĂŒblichen Magazinbeuten passen je nach Bauweise etwa 8 bis 12 RĂ€hmchen.

Geschichte

Als Erfinder des beweglichen WabenrĂ€hmchens 1853 gilt der deutsche Bienenforscher August Freiherr von Berlepsch. 1858 wurde dies durch die EinfĂŒhrung der Mittelwand aus Bienenwachs durch Johannes Mehring komplettiert.

Die Erfindung des RĂ€hmchens Mitte des 19. Jahrhunderts und die damit verbundene EinfĂŒhrung des mobilen Wabenbaus revolutionierte die Imkerei. Erst der Mobilbau ermöglicht die Entnahme von vollen Honigwaben aus dem Bienenvolk, ohne SchĂ€den am vorhandenen Wabenbau zu verursachen. Durch die Beweglichkeit der Waben können als Ersatz sofort leere Honigwaben oder RĂ€hmchen eingesetzt werden. Durch die Verbindung von RĂ€hmchen und Mittelwand mĂŒssen die Bienen weniger Energie fĂŒr den Neubau von Waben aufwenden und die Waben in den RĂ€hmchen mit Mittelwand geraten mehr regelmĂ€ĂŸig, gerade und plan.

Freiherr von Berlepsch ist auch der Erfinder der Hinterbehandlungsbeute. Deshalb etablierte sich der Mobilbau mit beweglichen WabenrĂ€hmchen zunĂ€chst beim damals im deutschen Sprachraum ĂŒblichen Typ der Hinterbehandlungsbeute, die der Imker von hinten bearbeitet. In Verbindung mit den im 19. Jahrhundert aufgekommenen Magazinbeuten, die von oben und unten bearbeitet werden, steigerten RĂ€hmchen die Honigernte. Bei großem Honiganfall wird dem Bienenstock gleich eine ganze Zarge mit leeren Bienenwaben bzw. RĂ€hmchen aufgesetzt, was die Arbeit effektiver macht.

RĂ€hmchenmaße

Im deutschen Sprachraum wird eine Vielzahl verschiedener RĂ€hmchenmaße verwendet. Dies erschwert den Waben- sowie den Beutenaustausch zwischen einzelnen Imkern ebenso wie die Orientierung fĂŒr Neueinsteiger. Manchmal werden fĂŒr das gleiche Maß verschiedene Namen verwendet – beispielsweise „Deutsch Normal“, kurz „DNM“, (Deutschland) fĂŒr „Einheitsmaß“, kurz „EHM“, (Österreich), manchmal aber auch der gleiche Name fĂŒr verschiedene Maße – wie bei Dadant.

Kriterien fĂŒr die Wahl eines bestimmten Maßes sind unter anderem:

‱ Überlegungen zur Verbreitung in der nĂ€heren Umgebung, was die Vielzahl tradiert
‱ die VerfĂŒgbarkeit von passendem Zubehör (RĂ€hmchen, Absperrgitter, Honigschleudern) im Imkereibedarfs-Fachhandel
‱ gesundheitliche Überlegungen, so vergrĂ¶ĂŸert sich zum Beispiel das Gewicht einer mit Honig gefĂŒllten Zarge und damit die Hebearbeit des Imkers bei zunehmenden RĂ€hmchenmaßen betrĂ€chtlich
‱ Überlegungen zur Betriebsweise – beispielsweise die Frage, ob ein Volk mit guter Königin mit einer Brutraumzarge ungeteilt gefĂŒhrt werden soll, wie bei Dadant, oder ob das Brutnest wegen zu kleinen Zargen aus Platzmangel auf zwei oder mehrere Zargen aufgeteilt werden muss, wie bei Langstroth, Zander, Deutsch-Normal und WarrĂ©
‱ finanzielle Überlegungen, Förderungen werden oft nur bei Verwendung bestimmter RĂ€hmchenmaße vergeben

Tabelle RĂ€hmchenmaße

Die Tabellen RĂ€hmchenmaße listen eine Vielfalt ehemaliger und aktueller Angaben zu den Außenmaßen (A und B) bzw. den Innenmaßen (C und D) der Oberleisten ohne „Ohren“ (A und C; entspricht der Unterleiste) und der Seitenleisten (B und D) auf. Dadurch werden, wenn die Wabenzahl je Zarge oder Beute bekannt ist, Vergleiche deutlich erleichtert.

Die in der Tabelle RĂ€hmchenmaße angegebenen Innenmaße können von MittelwandgrĂ¶ĂŸen abweichen, weil die MittelwĂ€nde zum einen manchmal in eine Nut der Oberleiste eingefĂŒgt werden und zum anderen, weil die MittelwĂ€nde oft einen „Durchschlupfabstand“ zur Unterleiste in der GrĂ¶ĂŸenordnung von 10 bis 15 mm berĂŒcksichtigen. Einige Systeme weisen optional unterschiedliche Höhen fĂŒr Brutraum- und Honigraum-RĂ€hmchen auf; letztere sind dann nur ungefĂ€hr halb so hoch.

International, einheitlich standardisiert

‱ Langstrothmaß (Langstroth): international am meisten verbreitetes Maß von Lorenzo Langstrothcite-ref-1[1]
‱ Dadant-Blatt (EU):cite-ref-gerdesw-2-0[2]cite-ref-3[3] international weit verbreitetes, genormtes Maß, entwickelt vom Schweizer Johann Blatt, basierend auf dem originalen Maß von Charles Dadant und Moses Quinby (1810–1875); europaweit am meisten verbreitetes Maß
‱ Dadant modifiziert (oft auch einfach „Dadant US“): international verbreitetes Maß von Camille Pierre Dadant (Dadant & Sons), basierend auf dem originalen Maß von Charles Dadant und Moses Quinby; Magazine kompatibel mit und RĂ€hmchen gleich lang wie bei der Langstroth-Beute, europaweit in der Erwerbs- und Bio-Imkerei, besonders bei Buckfastimkern; historisch verbreitet durch Karl Kehrle (Bruder Adam) und GĂŒnter Ries (Buckfast Gemeinschaft)

| Bezeichnung / Beute | Breite A in mm | Höhe B in mm | ObertrĂ€ger A + E + E in mm | C in mm | D in mm | WabenflĂ€che C * D in cmÂČ | Ohren E in mm | Dicke F in mm |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Langstroth, jumbo, 4/3 | 448 | 285 [ 4 ] | 482 | 428 | 256 | 1096 | 17 | 19 |
| Langstroth, tief, [ 4 ] 1/1 [ 5 ] | 448 | 232 [ 4 ] | 482 | 428 | 203 | 869 | 17 | 19 |
| Langstroth, medium, [ 6 ] [ 4 ] 3/4 | 448 | 185 [ 4 ] | 482 | 428 | 156 | 668 | 17 | 19 |
| Langstroth, flach, [ 4 ] 2/3 | 448 | 159 [ 4 ] | 482 | 428 | 130 | 556 | 17 | 19 |
| Langstroth, halb, [ 7 ] 1/2 | 448 | 137 [ 4 ] | 482 | 428 | 108 | 462 | 17 | 19 |
| Dadant modifiziert (US), [ 8 ] Brutraum a | 448 | 285 | 482 | 428 | 256 | 1096 | 17 | 19 |
| Dadant modifiziert (US), Honigraum c | 448 | 141 | 482 | 428 | 122 | 522 | 17 | 19 |
| Dadant modifiziert (US), 1/2 Brutraum (Halbdadant Adam) d | 205 | 285 | 239 | 185 | 256 | 473 | 17 | 19 |
| Dadant modifiziert (US), 1/2 Brutraum (SteckrÀhmchen) b d | 224 | 285 | 260 | 206 | 256 | 527 | 17 | 19 |
| Dadant Blatt (EU), Brutraum a | 435 | 300 | 470 | 415 | 271 | 1125 | 17 | 19 |
| Dadant Blatt (EU), Honigraum c | 435 | 159 | 470 | 415 | 130 | 539 | 17 | 19 |
| Dadant Blatt (EU), 1/2 Honigraum (Mini-Plus) [ 9 ] d | 217 | 159 | 251 | 197 | 139 | 274 | 17 | 10 |
| ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße (ohne „Ohren“), C bzw. D die Innenmaße. a Ein voll belegtes Dadant Brutraum-RĂ€hmchen dieser GrĂ¶ĂŸe wiegt um die 4 kg. b Zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen zusammengesteckt ergeben ein Dadant (US, modifiziert) BrutraumrĂ€hmchen (482 × 285 mm). Die zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen halten durch eine SpezialausfrĂ€sung der Ohren zusammen. So können Brut oder Königin in das Dadant (US, modifiziert) Standmaß umgehĂ€ngt werden. c Ein Dadant Honigraum-RĂ€hmchen dieser GrĂ¶ĂŸe kann ca. 2 kg Honig halten. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße (ohne „Ohren“), C bzw. D die Innenmaße. a Ein voll belegtes Dadant Brutraum-RĂ€hmchen dieser GrĂ¶ĂŸe wiegt um die 4 kg. b Zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen zusammengesteckt ergeben ein Dadant (US, modifiziert) BrutraumrĂ€hmchen (482 × 285 mm). Die zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen halten durch eine SpezialausfrĂ€sung der Ohren zusammen. So können Brut oder Königin in das Dadant (US, modifiziert) Standmaß umgehĂ€ngt werden. c Ein Dadant Honigraum-RĂ€hmchen dieser GrĂ¶ĂŸe kann ca. 2 kg Honig halten. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße (ohne „Ohren“), C bzw. D die Innenmaße. a Ein voll belegtes Dadant Brutraum-RĂ€hmchen dieser GrĂ¶ĂŸe wiegt um die 4 kg. b Zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen zusammengesteckt ergeben ein Dadant (US, modifiziert) BrutraumrĂ€hmchen (482 × 285 mm). Die zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen halten durch eine SpezialausfrĂ€sung der Ohren zusammen. So können Brut oder Königin in das Dadant (US, modifiziert) Standmaß umgehĂ€ngt werden. c Ein Dadant Honigraum-RĂ€hmchen dieser GrĂ¶ĂŸe kann ca. 2 kg Honig halten. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße (ohne „Ohren“), C bzw. D die Innenmaße. a Ein voll belegtes Dadant Brutraum-RĂ€hmchen dieser GrĂ¶ĂŸe wiegt um die 4 kg. b Zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen zusammengesteckt ergeben ein Dadant (US, modifiziert) BrutraumrĂ€hmchen (482 × 285 mm). Die zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen halten durch eine SpezialausfrĂ€sung der Ohren zusammen. So können Brut oder Königin in das Dadant (US, modifiziert) Standmaß umgehĂ€ngt werden. c Ein Dadant Honigraum-RĂ€hmchen dieser GrĂ¶ĂŸe kann ca. 2 kg Honig halten. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße (ohne „Ohren“), C bzw. D die Innenmaße. a Ein voll belegtes Dadant Brutraum-RĂ€hmchen dieser GrĂ¶ĂŸe wiegt um die 4 kg. b Zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen zusammengesteckt ergeben ein Dadant (US, modifiziert) BrutraumrĂ€hmchen (482 × 285 mm). Die zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen halten durch eine SpezialausfrĂ€sung der Ohren zusammen. So können Brut oder Königin in das Dadant (US, modifiziert) Standmaß umgehĂ€ngt werden. c Ein Dadant Honigraum-RĂ€hmchen dieser GrĂ¶ĂŸe kann ca. 2 kg Honig halten. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße (ohne „Ohren“), C bzw. D die Innenmaße. a Ein voll belegtes Dadant Brutraum-RĂ€hmchen dieser GrĂ¶ĂŸe wiegt um die 4 kg. b Zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen zusammengesteckt ergeben ein Dadant (US, modifiziert) BrutraumrĂ€hmchen (482 × 285 mm). Die zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen halten durch eine SpezialausfrĂ€sung der Ohren zusammen. So können Brut oder Königin in das Dadant (US, modifiziert) Standmaß umgehĂ€ngt werden. c Ein Dadant Honigraum-RĂ€hmchen dieser GrĂ¶ĂŸe kann ca. 2 kg Honig halten. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße (ohne „Ohren“), C bzw. D die Innenmaße. a Ein voll belegtes Dadant Brutraum-RĂ€hmchen dieser GrĂ¶ĂŸe wiegt um die 4 kg. b Zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen zusammengesteckt ergeben ein Dadant (US, modifiziert) BrutraumrĂ€hmchen (482 × 285 mm). Die zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen halten durch eine SpezialausfrĂ€sung der Ohren zusammen. So können Brut oder Königin in das Dadant (US, modifiziert) Standmaß umgehĂ€ngt werden. c Ein Dadant Honigraum-RĂ€hmchen dieser GrĂ¶ĂŸe kann ca. 2 kg Honig halten. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße (ohne „Ohren“), C bzw. D die Innenmaße. a Ein voll belegtes Dadant Brutraum-RĂ€hmchen dieser GrĂ¶ĂŸe wiegt um die 4 kg. b Zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen zusammengesteckt ergeben ein Dadant (US, modifiziert) BrutraumrĂ€hmchen (482 × 285 mm). Die zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen halten durch eine SpezialausfrĂ€sung der Ohren zusammen. So können Brut oder Königin in das Dadant (US, modifiziert) Standmaß umgehĂ€ngt werden. c Ein Dadant Honigraum-RĂ€hmchen dieser GrĂ¶ĂŸe kann ca. 2 kg Honig halten. | |

regionalRegional, mehrfach und unterschiedlich standardisiert

‱ Deutsch-Normal-Maß (DNM): vor allem in Mittel- und Norddeutschland

‱ Hohenheimer Einfachbeute Deutsch-Normal, Variante des DNM
‱ Segeberger Styroporbeute, Variante des DNM
‱ Frankenbeute, Variante des DNM
‱ Spessartbeute, Variante des DNM

‱ Einheitsmaß (EHM), Variante des DNM: vor allem in Österreichcite-ref-beutenwelt-10-0[10]
‱ Zandermaß (Zander): nach Enoch Zander, vor allem in SĂŒddeutschland, gekĂŒrztes Gerstung-RĂ€hmchencite-ref-11[11]

‱ Taunusbeute, Variante des Zandermaß
‱ Hohenheimer Einfachbeute, Variante des Zandermaß
‱ Heroldbeute, Variante des Zandermaß
‱ Erlanger Holzbeute, Variante des Zandermaß

‱ Österreichische Breitwabe bzw. „Breitwabe“ (ÖBW oder BW): vor allem in Ostösterreich
‱ Schweizermaß (Schweizerkasten): hĂ€ufig in der Zentral- und Ostschweiz verwendet, basierend auf dem alten „Preußischen Hinterlader“ Hinterbehandlungsbeuten-System

| Bezeichnung / Beute | Breite A in mm | Höhe B in mm | ObertrĂ€ger A + E + E in mm | C in mm | D in mm | WabenflĂ€che C * D in cmÂČ | Ohren E in mm |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Deutsch Normal ( Einheitsmaß ), anderthalb | 370 | 338 | 394 | 350 | 315 | 1103 | 12 |
| Deutsch Normal ( Einheitsmaß ), ganz | 370 | 223 | 394 | 350 | 200 | 700 | 12 |
| Deutsch Normal ( Einheitsmaß ), flach | 370 | 159 | 394 | 350 | 135 | 473 | 12 |
| Deutsch Normal ( Einheitsmaß ), halb | 370 | 110 | 394 | 350 | 100 | 350 | 12 |
| Zander, 1,5 | 420 | 330 | 477 | 400 | 300 | 1200 | 28,5 |
| Zander, jumbo | 420 | 326 | 477 | 400 | 296 | 1184 | 28,5 |
| Zander, Brutraum, 4/3 | 420 | 300 | 477 | 400 | 280 | 1120 | 28,5 |
| ZaDant | 420 | 285 | 477 | 400 | 265 | 1060 | 28,5 |
| Zander, ganz 1/1 | 420 | 220 | 477 | 400 | 200 | 800 | 28,5 |
| Zander, modifiziert | 420 | 220 | 477 | 400 | 191 | 764 | 28,5 |
| Zander, flach | 420 | 159 | 477 | 400 | 130 | 520 | 28,5 |
| Zander, Honigraum, 3/4 | 420 | 150 | 477 | 400 | 130 | 520 | 28,5 |
| Zander, halb | 420 | 110 | 477 | 400 | 90 | 360 | 28,5 |
| Österreichische Breitwabe | 426 | 255 | | 420 | 220 | 924 | |
| Schweizermaß, alt | 272 | 277 | | | | | |
| Schweizermaß, neu | 340 | 260 | | | | 800 | |
| Schweizerkasten | 286 | 360 | 298 | 270 | 343 | 926 | 6 |
| British Standard, Brutraum, tief | 356 | 304 | 432 | 336 | 274 | 920 | 38 |
| British Standard, Brutraum, medium | 356 | 215 | 432 | 336 | 185 | 621 | 38 |
| British Standard, Honigraum, flach | 356 | 140 | 432 | 336 | 110 | 470 | 38 |
| ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße, C bzw. D die Innenmaße der Oberleiste ohne „Ohren“ bzw. der Seitenleiste. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße, C bzw. D die Innenmaße der Oberleiste ohne „Ohren“ bzw. der Seitenleiste. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße, C bzw. D die Innenmaße der Oberleiste ohne „Ohren“ bzw. der Seitenleiste. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße, C bzw. D die Innenmaße der Oberleiste ohne „Ohren“ bzw. der Seitenleiste. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße, C bzw. D die Innenmaße der Oberleiste ohne „Ohren“ bzw. der Seitenleiste. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße, C bzw. D die Innenmaße der Oberleiste ohne „Ohren“ bzw. der Seitenleiste. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße, C bzw. D die Innenmaße der Oberleiste ohne „Ohren“ bzw. der Seitenleiste. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße, C bzw. D die Innenmaße der Oberleiste ohne „Ohren“ bzw. der Seitenleiste. |

Sondermaße, teils historisch

‱ Bayrisches Einheitsmaß, auch „Hofmanns EinheitsrĂ€hmchen“: regional
‱ Kuntzsch: verstreut im deutschen Sprachraum, manchmal auch als „Kuntzsch hoch“
‱ Mellifera-Einraumbeute: verstreut im deutschen Sprachraum, neu designt nach alten Lagerbeuten und dem Goldenen Schnitt

| Bezeichnung / Beute | Breite A in mm | Höhe B in mm | ObertrĂ€ger A + E + E in mm | C in mm | D in mm | WabenflĂ€che C * D in cmÂČ | Ohren E in mm |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| AllgĂ€uer Beutensystem Schweizer Maß, ganz | 284 | 360 | | | | 900 | |
| AllgĂ€uer Beutensystem Schweizer Maß, halb | 284 | 175 | | | | 450 | |
| ArbeitsblÀtterbeute der Reichsfachgruppe Imker | | | | 223 | 370 | 825 | |
| Badisches Vereinsmaß, ganz | 240 | 420 | 264 | 220 | 405 | 891 | |
| Badisches Vereinsmaß, halb | 240 | 210 | | 220 | 195 | 429 | |
| Berlepsch | 288 | 210 | 308 | | | 546 | |
| Berchtesgadener Maß | 235 | 370 | | | | 780 | |
| Bienenkugel (11er) [ 12 ] | Durchmesser: 145, 255, 315, 360, 380 | | | Durchmesser: 125, 235, 295, 320, 360 | | KreisflÀche: 123, 434, 683, 804, 1018 | |
| BlÀtterstock Alberti, DN 1/2 1 , hoch [ 13 ] | 223 | 185 | 223 | 203 | 165 | 335 | 0 |
| BlÀtterstock Alberti, DN 1/1 2 , breit [ 14 ] [ 15 ] | 370 | 223 | 370 | 350 | 200 | 700 | 0 |
| BlÀtterstock StrÀuli, Dadant-Blatt, Brutraum, breit [ 16 ] | 435 | 300 | 435 | 410 | 265 | 1087 | 0 |
| BlÀtterstock StrÀuli, Dadant-Blatt, Honigraum-Zarge [ 16 ] | 435 | 159 | 470 | 410 | 130 | 533 | 17 |
| Boczonadi, ganz (ungarisch) | 420 | 360 | | 400 | 335 | 1340 | 20 |
| Boczonadi, halb (ungarisch) | 420 | 180 | | 400 | 155 | 620 | 20 |
| Bremer Maß | 234 | 314 | | 345 | 195 | 673 | |
| BĂŒrki-Kasten | | | | 270 | 230 | 621 | |
| Dathe , Breitwaben | 347 | 225 | | | | | |
| Dathe, Hochwaben | 223 | 360 | | | | 720 | |
| DĂ€nische Trogbeute | 310 | 260 | | | | 720 | |
| Elsaß-Lothringen-Maß | 240 | 320 | | | | 690 | |
| Französische Kongressbeute | 362 | 362 | 432 | | | 1225 | |
| Französisches Zentralvereinsmaß | 320 | 430 | | | | 1265 | |
| Freudenstein | 338 | 200 | | 315 | 180 | 567 | |
| Gerstungbeute [ 17 ] | 260 | 410 | 280 | 240 | 390 | 936 | 10 |
| Helvetiakasten, Brutraum | 360 | 300 | | 344 | 270 | 929 | |
| Helvetiakasten, Honigraum | 360 | 150 | | | | | |
| Hoffmann, klein (Bayerisch) | 370 | 260 | | 350 | 235 | 823 | |
| Hoffmann, groß | 410 | 260 | | 400 | 250 | 1000 | |
| Holsteiner Maß | | | | 260 | 300 | 780 | |
| Hunor (ungarisch) | 420 | 270 | | 400 | 245 | 980 | 20 |
| Italienisches Vereinsmaß | 426 | 261 | | | | | |
| Kuntzsch, breit | 335 | 250 | 280 | 310 | 230 | 713 | 15 |
| Kuntzsch, hoch | 250 | 335 | 280 | 230 | 310 | 713 | 15 |
| Layens | 322 | 405 | 330 | 310 | 370 | 1147 | |
| LĂŒfteneggermaß | 420 | 220 | | | | | |
| Meisterstock von Schulz | 350 | 240 | | | | | |
| Mellifera-Einraumbeute [ 18 ] | 285 | 458 | 323 | 261 | 426 | 1112 | 19 |
| Mini-Plus-Beute [ 9 ] (1/2 Dadant Blatt Honigraum) | 217 | 159 | | 197 | 139 | 274 | 17 |
| Rheinische ldealbeute (Schneider) | 250 | 420 | | | | | |
| Simplex/Spaarkast, Brutraum (hollÀndisch) | 360 | 218 | | 340 | 198 | 673 | |
| Simplex/Spaarkast, Honigraum (hollÀndisch) | 360 | 140 | | 340 | 120 | 408 | |
| SpĂŒhlerkasten, Brutraum | 385 | 335 | | 370 | 310 | 1147 | |
| SpĂŒhlerkasten, Honigraum | 385 | 170 | | 370 | 150 | 555 | |
| SchwÀbische Lagerbeute (Elsass) | 272 | 362 | | | | 895 | |
| Schweizer Stock, Brutraum | 288 | 361 | | | | | |
| Schweizer Stock, Honigraum | 288 | 177 | | | | | |
| Schleswig Holsteinische Wanderbeute | 310 | 260 | | | | | |
| Schweriner Maß | 472 | 171 | | 420 | 145 | 609 | |
| Traublinger Trogbeute | 390 | 240 | | 370 | 220 | 814 | |
| Tatran (tschechisch, slowakisch) | 420 | 275 | | | | | |
| Voirnot, Brutraum | 347 | 355 | 383 | 330 | 337 | 1112 | 18 |
| Voirnot, Honigraum 2/3 | 347 | 190 | 383 | 330 | 163 | 538 | 18 |
| Voirnot, Honigraum 1/2 | 347 | 170 | 383 | 330 | 133 | 439 | 18 |
| Warré | 283 | 200 | 319 | 266 | 182 | 484 | 18 |
| Wiener VereinsstÀnder | 250 | 420 | | | | 950 | |
| Warszawski (polnisch) | 300 | 435 | | | | | |
| Wielkopolski (polnisch) | 360 | 260 | | | | 845 | |
| WĂŒrttembergisch, neu | 272 | 277 | | 250 | 250 | 625 | |
| WĂŒrttembergisch, alt | 272 | 220 | | 250 | 200 | 500 | |
| ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße, C bzw. D die Innenmaße der Oberleiste ohne „Ohren“ bzw. der Seitenleiste. 1 Alberti stellte die DN-HalbrĂ€hmchen direkt auf- und ĂŒbereinander (ab 1887). Sie werden zur Stabilisierung mit Propolis von den Bienen verkittet, bleiben aber noch teilbar, was nĂŒtzlich ist z. B. fĂŒr die Bienenvolk-Vermehrung oder Ablegerbildung. Somit ergeben sich die Außenmaße eines hoch gestellten DN-RĂ€hmchens (223 mm * 370 mm). 2 Alberti benutzte ab 1906 seine „StĂ€nderbeute mit liegenden GanzrĂ€hmchen“ im DN-Maß. Er benutzte damit das Breitwaben-System, wie es auch Langstroth und Dadant damals schon seit ca. 50 Jahren erfolgreich nutzten, zusammen mit einem Absperrgitter, das Brutraum vom Honigraum trennt. Hierbei sind die Waben mehr breit als hoch. Er benutzte damit das DN-RĂ€hmchen so, wie es spĂ€ter in der DN-Magazinbetriebsweise genutzt wurde. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße, C bzw. D die Innenmaße der Oberleiste ohne „Ohren“ bzw. der Seitenleiste. 1 Alberti stellte die DN-HalbrĂ€hmchen direkt auf- und ĂŒbereinander (ab 1887). Sie werden zur Stabilisierung mit Propolis von den Bienen verkittet, bleiben aber noch teilbar, was nĂŒtzlich ist z. B. fĂŒr die Bienenvolk-Vermehrung oder Ablegerbildung. Somit ergeben sich die Außenmaße eines hoch gestellten DN-RĂ€hmchens (223 mm * 370 mm). 2 Alberti benutzte ab 1906 seine „StĂ€nderbeute mit liegenden GanzrĂ€hmchen“ im DN-Maß. Er benutzte damit das Breitwaben-System, wie es auch Langstroth und Dadant damals schon seit ca. 50 Jahren erfolgreich nutzten, zusammen mit einem Absperrgitter, das Brutraum vom Honigraum trennt. Hierbei sind die Waben mehr breit als hoch. Er benutzte damit das DN-RĂ€hmchen so, wie es spĂ€ter in der DN-Magazinbetriebsweise genutzt wurde. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße, C bzw. D die Innenmaße der Oberleiste ohne „Ohren“ bzw. der Seitenleiste. 1 Alberti stellte die DN-HalbrĂ€hmchen direkt auf- und ĂŒbereinander (ab 1887). Sie werden zur Stabilisierung mit Propolis von den Bienen verkittet, bleiben aber noch teilbar, was nĂŒtzlich ist z. B. fĂŒr die Bienenvolk-Vermehrung oder Ablegerbildung. Somit ergeben sich die Außenmaße eines hoch gestellten DN-RĂ€hmchens (223 mm * 370 mm). 2 Alberti benutzte ab 1906 seine „StĂ€nderbeute mit liegenden GanzrĂ€hmchen“ im DN-Maß. Er benutzte damit das Breitwaben-System, wie es auch Langstroth und Dadant damals schon seit ca. 50 Jahren erfolgreich nutzten, zusammen mit einem Absperrgitter, das Brutraum vom Honigraum trennt. Hierbei sind die Waben mehr breit als hoch. Er benutzte damit das DN-RĂ€hmchen so, wie es spĂ€ter in der DN-Magazinbetriebsweise genutzt wurde. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße, C bzw. D die Innenmaße der Oberleiste ohne „Ohren“ bzw. der Seitenleiste. 1 Alberti stellte die DN-HalbrĂ€hmchen direkt auf- und ĂŒbereinander (ab 1887). Sie werden zur Stabilisierung mit Propolis von den Bienen verkittet, bleiben aber noch teilbar, was nĂŒtzlich ist z. B. fĂŒr die Bienenvolk-Vermehrung oder Ablegerbildung. Somit ergeben sich die Außenmaße eines hoch gestellten DN-RĂ€hmchens (223 mm * 370 mm). 2 Alberti benutzte ab 1906 seine „StĂ€nderbeute mit liegenden GanzrĂ€hmchen“ im DN-Maß. Er benutzte damit das Breitwaben-System, wie es auch Langstroth und Dadant damals schon seit ca. 50 Jahren erfolgreich nutzten, zusammen mit einem Absperrgitter, das Brutraum vom Honigraum trennt. Hierbei sind die Waben mehr breit als hoch. Er benutzte damit das DN-RĂ€hmchen so, wie es spĂ€ter in der DN-Magazinbetriebsweise genutzt wurde. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße, C bzw. D die Innenmaße der Oberleiste ohne „Ohren“ bzw. der Seitenleiste. 1 Alberti stellte die DN-HalbrĂ€hmchen direkt auf- und ĂŒbereinander (ab 1887). Sie werden zur Stabilisierung mit Propolis von den Bienen verkittet, bleiben aber noch teilbar, was nĂŒtzlich ist z. B. fĂŒr die Bienenvolk-Vermehrung oder Ablegerbildung. Somit ergeben sich die Außenmaße eines hoch gestellten DN-RĂ€hmchens (223 mm * 370 mm). 2 Alberti benutzte ab 1906 seine „StĂ€nderbeute mit liegenden GanzrĂ€hmchen“ im DN-Maß. Er benutzte damit das Breitwaben-System, wie es auch Langstroth und Dadant damals schon seit ca. 50 Jahren erfolgreich nutzten, zusammen mit einem Absperrgitter, das Brutraum vom Honigraum trennt. Hierbei sind die Waben mehr breit als hoch. Er benutzte damit das DN-RĂ€hmchen so, wie es spĂ€ter in der DN-Magazinbetriebsweise genutzt wurde. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße, C bzw. D die Innenmaße der Oberleiste ohne „Ohren“ bzw. der Seitenleiste. 1 Alberti stellte die DN-HalbrĂ€hmchen direkt auf- und ĂŒbereinander (ab 1887). Sie werden zur Stabilisierung mit Propolis von den Bienen verkittet, bleiben aber noch teilbar, was nĂŒtzlich ist z. B. fĂŒr die Bienenvolk-Vermehrung oder Ablegerbildung. Somit ergeben sich die Außenmaße eines hoch gestellten DN-RĂ€hmchens (223 mm * 370 mm). 2 Alberti benutzte ab 1906 seine „StĂ€nderbeute mit liegenden GanzrĂ€hmchen“ im DN-Maß. Er benutzte damit das Breitwaben-System, wie es auch Langstroth und Dadant damals schon seit ca. 50 Jahren erfolgreich nutzten, zusammen mit einem Absperrgitter, das Brutraum vom Honigraum trennt. Hierbei sind die Waben mehr breit als hoch. Er benutzte damit das DN-RĂ€hmchen so, wie es spĂ€ter in der DN-Magazinbetriebsweise genutzt wurde. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße, C bzw. D die Innenmaße der Oberleiste ohne „Ohren“ bzw. der Seitenleiste. 1 Alberti stellte die DN-HalbrĂ€hmchen direkt auf- und ĂŒbereinander (ab 1887). Sie werden zur Stabilisierung mit Propolis von den Bienen verkittet, bleiben aber noch teilbar, was nĂŒtzlich ist z. B. fĂŒr die Bienenvolk-Vermehrung oder Ablegerbildung. Somit ergeben sich die Außenmaße eines hoch gestellten DN-RĂ€hmchens (223 mm * 370 mm). 2 Alberti benutzte ab 1906 seine „StĂ€nderbeute mit liegenden GanzrĂ€hmchen“ im DN-Maß. Er benutzte damit das Breitwaben-System, wie es auch Langstroth und Dadant damals schon seit ca. 50 Jahren erfolgreich nutzten, zusammen mit einem Absperrgitter, das Brutraum vom Honigraum trennt. Hierbei sind die Waben mehr breit als hoch. Er benutzte damit das DN-RĂ€hmchen so, wie es spĂ€ter in der DN-Magazinbetriebsweise genutzt wurde. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die Außenmaße, C bzw. D die Innenmaße der Oberleiste ohne „Ohren“ bzw. der Seitenleiste. 1 Alberti stellte die DN-HalbrĂ€hmchen direkt auf- und ĂŒbereinander (ab 1887). Sie werden zur Stabilisierung mit Propolis von den Bienen verkittet, bleiben aber noch teilbar, was nĂŒtzlich ist z. B. fĂŒr die Bienenvolk-Vermehrung oder Ablegerbildung. Somit ergeben sich die Außenmaße eines hoch gestellten DN-RĂ€hmchens (223 mm * 370 mm). 2 Alberti benutzte ab 1906 seine „StĂ€nderbeute mit liegenden GanzrĂ€hmchen“ im DN-Maß. Er benutzte damit das Breitwaben-System, wie es auch Langstroth und Dadant damals schon seit ca. 50 Jahren erfolgreich nutzten, zusammen mit einem Absperrgitter, das Brutraum vom Honigraum trennt. Hierbei sind die Waben mehr breit als hoch. Er benutzte damit das DN-RĂ€hmchen so, wie es spĂ€ter in der DN-Magazinbetriebsweise genutzt wurde. |

Siehe auch
Weblinks

‱ Liste von RĂ€hmchenmaßen mit schematischer Skizze des Maßnehmens (Memento vom 4. MĂ€rz 2016 im Internet Archive)
‱ Liste von RĂ€hmchenmaßen
‱ Hinweise fĂŒr Imker zu RĂ€hmchentypen (PDF; 228 kB)

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Langstroth-Beuten: Der Ursprung der Magazinbeuten. Abgerufen am 23. MĂ€rz 2024 (deutsch).
cite-note-gerdesw-22. ↑ Unser Beutensystem, Dadant modifiziert. Abgerufen am 30. April 2021 (deutsch).
cite-note-33. ↑ Dadant. Abgerufen am 30. April 2021.
cite-note-agdmi-langstroth-41. Die entsprechenden Zargen sind jeweils 9 mm höher.Arbeitsgemeinschaft der Magazin-Imker e.V.– Das Langstroth-Magazin. Abgerufen am 25. November 2025 (deutsch).
cite-note-52. Langstroth L. L: A practical treatise on the hive and honey-bee, New York 1857
cite-note-63. Langstroth medium wird auch ‚western‘ oder ‚Illinois‘ genannt. Malte Frerick: Imkern mit Flachzargen: Das gehört dazu. In: Deutsches Bienen-Journal. dbv network GmbH, abgerufen am 30. Juni 2024.
cite-note-74. Langstroth halb RĂ€hmchen werden fĂŒr Wabenhonig (‚sections‘) benutzt.
cite-note-85. Dadant C.P.: Dadant system of beekeeping, American bee journal, 1920
cite-note-mini-plus-lwg-96. Mini-Plus-System
cite-note-beutenwelt-1010. ↑ „Deutsch Normal und Einheitsmaß sind nicht kompatibel!“ Einheitsmaß Set
cite-note-1111. ↑ Heinz Neumann: Das Zander-Magazin, magazinimker.de, Zugriff am 18. April 2012.
cite-note-westphalu-127. Undine Westphal: Abenteuer Bienenkugel. Selbstverlag, Hamburg 2016
cite-note-138. Die Bienenzucht im BlĂ€tterstock: einer bestens eingerichteten, die Vorteile der Berlepschbeute und des BogenstĂŒlpers vereinigenden Bienenwohnung mit Mobilbau, nebst Anleitung zur Anfertigung derselben aus Holz und Stroh, und mit BerĂŒcksichtigung des rationellen Korbbetriebs. 1887, abgerufen am 5. November 2021.
cite-note-149. Die Bienenzucht im BlĂ€tterstock: Lehrbuch der Theorie und Praxis der Bienenzucht, mit besonderer BerĂŒcksichtigung des BlĂ€tterstocks und seiner Anfertigung. 1906, abgerufen am 5. November 2021.
cite-note-1510. Leitfaden eintrÀglichster Bienenzucht im Breitwaben-BlÀtterstock. 1913, abgerufen am 5. November 2021.
cite-note-str-uli-1902-1611. Der pavillonfĂ€hige Dadant-Alberti-Bienenkasten (Schubladen-BlĂ€tterstock mit Blatt-Brietwabe) : unter besonderer BerĂŒcksichtigung der Königinzucht des Amerikaners G. M. Doolittle. 1902, abgerufen am 5. November 2021.
cite-note-1712. Gerstung F.: Die ThĂŒringer Bienenwohnung, Ossmannstedt 1905
cite-note-1813. Mellifera-Einraumbeute https://www.mellifera.de/angebote/einraumbeute/erb/ausstattung.html