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RĂ€hmchen
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top
Ein RÀhmchen, auch WabenrÀhmchen genannt, ist ein Rahmen aus Holz, den der Imker mit einer Mittelwand aus Bienenwachs in eine Bienenbeute einhÀngt. Darin bauen Honigbienen die Mittelwand mit Hilfe von Bienenwachs zu einer Bienenwabe aus. WabenrÀhmchen ermöglichen den mobilen Wabenbau innerhalb der Bienenbeute, da der Imker dessen Position leicht verÀndern kann.
Contents
âą Beschreibung
âą Herstellung
âą Anwendung
âą Geschichte
âą RĂ€hmchenmaĂe
âą Siehe auch
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Beschreibung
Ein RĂ€hmchen besteht aus vier Holzleisten, die durch NĂ€gel, Holzleim oder Heftklammern zu einem Teil zusammengefĂŒgt werden. Die Leisten sind 8 bis 19 mm stark und 20 bis 28 mm breit. Heute ist bei den meisten RĂ€hmchen die oberste Holzleiste, die ObertrĂ€ger genannt wird, auf beiden Seiten etwa 1 bis 2 cm lĂ€nger als die unterste Holzleiste, die entsprechend UntertrĂ€ger genannt wird. Der beiderseitige Ăberstand, Ohren genannt, dient dazu, dass die RĂ€hmchen in die Beuten eingehĂ€ngt werden können.
Bei RĂ€hmchen fĂŒr Hinterbehandlungsbeuten in der BlĂ€tterstock-Bauweise gibt es keine Ohren, weil die RĂ€hmchen in den Stock eingeschoben werden und auf TrĂ€gern stehen, vergleichbar mit BĂŒchern, die in ein Regal geschoben werden.
Damit der Wabenabstand von der flÀchigen Mitte eines RÀhmchens zur Mitte des folgenden von im Mittel 35 mm (32 bis 38 mm) eingehalten wird, werden am RÀhmchen Abstandshalter (PilzkopfnÀgel, Holzstifte, Kunststoffröllchen) befestigt oder gleich Abstandsleisten in das Seitenholz eingefrÀst. Zwei oder mehr RÀhmchen, die auf diese Weise mit dem Wabenabstand zusammengeschoben werden, bilden Wabengassen mit dem Bienenabstand von 8 mm zwischen den Wachswaben aus. Der Wabenzwischenraum ist der Lebensraum der Bienen, in dem sie sich bewegen und das Mikroklima mit WÀrme und Luftzirkulation regulieren.
Neben einer Vielzahl an RĂ€hmchengröĂen existiert auch eine groĂe Vielfalt an AusfĂŒhrungen bei gleichem RĂ€hmchenmaĂ. Einige charakteristische AusfĂŒhrungen sind nachfolgend gelistet und hinsichtlich Eigenschaften und Nutzen skizziert.
| RĂ€hmchenmaterial | Eigenschaften / Nutzen |
|---|---|
| Weymouth-Kiefer | formstabil bei minimalem Gewicht |
| Buche | stabil, biegt sich wenig durch, schwerer |
| lange Ohren | erleichtern das Hantieren mit den RĂ€hmchen |
| dicke ObertrĂ€ger | verhindern âWildbauâ mit Wachs nach oben, machen den Rahmen langzeitstabil |
| Abstandshalter (Kreuzklemmen, Röllchen, NĂ€gel, BĂŒgel) | stellen den Wabenabstand von 35 mm (Wabenmitte zu Wabenmitte) her, geringes Verkitten mit Propolis , keine Bienenquetsche |
| Seitenabstandstifte (Pilzköpfe, PolsternÀgel, NÀgel, Holzstifte, meist 7 mm) | stellen den Wabenabstand von im Mittel 35 mm (32 bis 38 mm) her, geringes Verkitten, keine Bienenquetsche |
| Hoffmann-Seitenteile | RĂ€hmchen-Seitenleisten sind in der oberen HĂ€lfte um 7,5 mm auf mehreren cm LĂ€nge verbreitert, um den Wabenabstand von 35 mm herzustellen |
| Verbindungsarten | Eigenschaften / Nutzen |
| StoĂverbindung | das Hirnholz eines der beiden rechtwinkligen Teile stöĂt ans LĂ€ngsholz des anderen, billig, wenig stabil |
| Nut- und Falz | stabil, weil formschlĂŒssig |
| Fingerzinken | stabil, weil formschlĂŒssig, technisch aufwendig, teuer |
| verleimt | wasserfester Holzleim (D3), technisch weniger aufwÀndig, stabil |
| geschraubt | 3,5 Ă 25 mm, technisch aufwendig, sehr stabil, gut zum Herausheben verkitteter Waben (z. B. bei Hoffmann-Seitenteilen) |
| genagelt | technisch einfach, billig, kann das Holz spalten |
| getackert | technisch einfach, billig, spaltet das Holz nicht |
| gedĂŒbelt | verleimte 3 mm Bambus- oder Schaschlik-SpieĂchen, technisch aufwĂ€ndig, sehr stabil |
| Draht, Material und Drahtung | Eigenschaften / Nutzen |
| Stahldraht | empfindlich gegen organische SĂ€uren, die zur Bildung von schwarzem Oxid fĂŒhren; der elektrische Widerstand liegt bei ca. 5 Ohm je RĂ€hmchen |
| Edelstahldraht | unempfindlich gegen organische SĂ€uren; der elektrische Widerstand liegt bei ca. 10 Ohm je RĂ€hmchen |
| Messingösen | verhindern das Einschneiden des Drahts ins Holz; empfindlich gegen organische SĂ€uren, die zur Bildung von schwarzem Oxid fĂŒhren |
| waagerechte Drahtung | Seitenteile biegen durch; ObertrĂ€ger bleibt gerade und ist mit dem StockmeiĂel leicht zu reinigen |
| senkrechte Drahtung | Seitenteile bleiben gerade; ObertrĂ€ger biegt leicht durch und kann mit dem StockmeiĂel nur vorsichtig gereinigt werden, da der Draht auf dem ObertrĂ€ger liegt |
Herstellung
Um eine Mittelwand aus Wachs im RĂ€hmchen zu befestigen, spannt der Imker einen dĂŒnnen (Edel-)Stahldraht innerhalb des RĂ€hmchens. In der Regel wird vierfach gespannt, wobei horizontale wie auch vertikale Drahtungen ĂŒblich sind. In das waagerecht gelegte RĂ€hmchen mit straff gespanntem Draht legt der Imker eine Wachsmittelwand ein. Mit Hilfe eines Transformators wird Gleichstrom durch den Draht geleitet (Kleinspannung von ~15V, ~2A). Dadurch wird der Draht erwĂ€rmt und das Bienenwachs der Mittelwand lokal um den Draht weich und aufgeschmolzen. Die Mittelwand wird auf diese Weise âeingelötetâ. Nach der Erkaltung ist die Mittelwand am Draht fixiert.
RĂ€hmchen können im Imkerbedarfshandel fertig montiert und mit Draht bespannt erworben werden. Der komplette Selbstbau von RĂ€hmchen ist mit entsprechenden Werkzeugen möglich. An Material sind lediglich Holz, Draht und Befestigungsmaterial, wie NĂ€gel, erforderlich. Beim Selbstbau ist billiges, raues Holz von Vorteil, da sich die Bienen daran besser festhalten können. Das Vorbereiten vom RĂ€hmchen ist eine sogenannte Winterarbeit des Imkers, da er wĂ€hrend der Trachtzeit im FrĂŒhjahr und Sommer zeitlich in die artgerechte Betreuung der Bienenstöcke eingebunden ist.
Anwendung
Ăberwiegend werden RĂ€hmchen mit eingelöteten MittelwĂ€nden aus Wachs vom Imker in das Bienenvolk gegeben. Die Bienen bauen die WachsmittelwĂ€nde dann zu Waben aus. Wachswaben können von den Bienen aber auch komplett selbst in die RĂ€hmchen gebaut werden, was Naturbau genannt wird. Wabenbau von Bienen an unerwĂŒnschten Stellen, beispielsweise an der Wand des Bienenstocks, weil in der Konstruktion der Bienenabstand nicht beachtet wurde, wird Wildbau genannt.
RÀhmchen zum Wabenbau werden meist wÀhrend der Trachtzeit, wenn der Nektar von Pflanzen aus den Nektarien ausgeschieden wird oder es Honigtau gibt, in das Bienenvolk gegeben. Die Bienen schwitzen einen Teil des gesammelten Nektars als Wachsschuppen am Hinterleib aus, transportieren diese zum Mund, kauen das Wachs in Form und verwenden es zum Bau von Waben.
RĂ€hmchen sind mehrfach wiederverwendbar. Zum Ende des Lebenszyklus der Waben gewinnt man daraus Rohwachs zurĂŒck, unter anderem mittels eines Dampf- oder Sonnenwachsschmelzers. Die RĂ€hmchen werden danach durch Waschen gereinigt und erneut verwendet. In Hinterbehandlungsbeuten wie auch in die heute ĂŒblichen Magazinbeuten passen je nach Bauweise etwa 8 bis 12 RĂ€hmchen.
Geschichte
Als Erfinder des beweglichen WabenrĂ€hmchens 1853 gilt der deutsche Bienenforscher August Freiherr von Berlepsch. 1858 wurde dies durch die EinfĂŒhrung der Mittelwand aus Bienenwachs durch Johannes Mehring komplettiert.
Die Erfindung des RĂ€hmchens Mitte des 19. Jahrhunderts und die damit verbundene EinfĂŒhrung des mobilen Wabenbaus revolutionierte die Imkerei. Erst der Mobilbau ermöglicht die Entnahme von vollen Honigwaben aus dem Bienenvolk, ohne SchĂ€den am vorhandenen Wabenbau zu verursachen. Durch die Beweglichkeit der Waben können als Ersatz sofort leere Honigwaben oder RĂ€hmchen eingesetzt werden. Durch die Verbindung von RĂ€hmchen und Mittelwand mĂŒssen die Bienen weniger Energie fĂŒr den Neubau von Waben aufwenden und die Waben in den RĂ€hmchen mit Mittelwand geraten mehr regelmĂ€Ăig, gerade und plan.
Freiherr von Berlepsch ist auch der Erfinder der Hinterbehandlungsbeute. Deshalb etablierte sich der Mobilbau mit beweglichen WabenrĂ€hmchen zunĂ€chst beim damals im deutschen Sprachraum ĂŒblichen Typ der Hinterbehandlungsbeute, die der Imker von hinten bearbeitet. In Verbindung mit den im 19. Jahrhundert aufgekommenen Magazinbeuten, die von oben und unten bearbeitet werden, steigerten RĂ€hmchen die Honigernte. Bei groĂem Honiganfall wird dem Bienenstock gleich eine ganze Zarge mit leeren Bienenwaben bzw. RĂ€hmchen aufgesetzt, was die Arbeit effektiver macht.
RĂ€hmchenmaĂe
Im deutschen Sprachraum wird eine Vielzahl verschiedener RĂ€hmchenmaĂe verwendet. Dies erschwert den Waben- sowie den Beutenaustausch zwischen einzelnen Imkern ebenso wie die Orientierung fĂŒr Neueinsteiger. Manchmal werden fĂŒr das gleiche MaĂ verschiedene Namen verwendet â beispielsweise âDeutsch Normalâ, kurz âDNMâ, (Deutschland) fĂŒr âEinheitsmaĂâ, kurz âEHMâ, (Ăsterreich), manchmal aber auch der gleiche Name fĂŒr verschiedene MaĂe â wie bei Dadant.
Kriterien fĂŒr die Wahl eines bestimmten MaĂes sind unter anderem:
âą Ăberlegungen zur Verbreitung in der nĂ€heren Umgebung, was die Vielzahl tradiert
âą die VerfĂŒgbarkeit von passendem Zubehör (RĂ€hmchen, Absperrgitter, Honigschleudern) im Imkereibedarfs-Fachhandel
âą gesundheitliche Ăberlegungen, so vergröĂert sich zum Beispiel das Gewicht einer mit Honig gefĂŒllten Zarge und damit die Hebearbeit des Imkers bei zunehmenden RĂ€hmchenmaĂen betrĂ€chtlich
âą Ăberlegungen zur Betriebsweise â beispielsweise die Frage, ob ein Volk mit guter Königin mit einer Brutraumzarge ungeteilt gefĂŒhrt werden soll, wie bei Dadant, oder ob das Brutnest wegen zu kleinen Zargen aus Platzmangel auf zwei oder mehrere Zargen aufgeteilt werden muss, wie bei Langstroth, Zander, Deutsch-Normal und WarrĂ©
âą finanzielle Ăberlegungen, Förderungen werden oft nur bei Verwendung bestimmter RĂ€hmchenmaĂe vergeben
Tabelle RĂ€hmchenmaĂe
Die Tabellen RĂ€hmchenmaĂe listen eine Vielfalt ehemaliger und aktueller Angaben zu den AuĂenmaĂen (A und B) bzw. den InnenmaĂen (C und D) der Oberleisten ohne âOhrenâ (A und C; entspricht der Unterleiste) und der Seitenleisten (B und D) auf. Dadurch werden, wenn die Wabenzahl je Zarge oder Beute bekannt ist, Vergleiche deutlich erleichtert.
Die in der Tabelle RĂ€hmchenmaĂe angegebenen InnenmaĂe können von MittelwandgröĂen abweichen, weil die MittelwĂ€nde zum einen manchmal in eine Nut der Oberleiste eingefĂŒgt werden und zum anderen, weil die MittelwĂ€nde oft einen âDurchschlupfabstandâ zur Unterleiste in der GröĂenordnung von 10 bis 15 mm berĂŒcksichtigen. Einige Systeme weisen optional unterschiedliche Höhen fĂŒr Brutraum- und Honigraum-RĂ€hmchen auf; letztere sind dann nur ungefĂ€hr halb so hoch.
International, einheitlich standardisiert
âą LangstrothmaĂ (Langstroth): international am meisten verbreitetes MaĂ von Lorenzo Langstrothcite-ref-1[1]
âą Dadant-Blatt (EU):cite-ref-gerdesw-2-0[2]cite-ref-3[3] international weit verbreitetes, genormtes MaĂ, entwickelt vom Schweizer Johann Blatt, basierend auf dem originalen MaĂ von Charles Dadant und Moses Quinby (1810â1875); europaweit am meisten verbreitetes MaĂ
âą Dadant modifiziert (oft auch einfach âDadant USâ): international verbreitetes MaĂ von Camille Pierre Dadant (Dadant & Sons), basierend auf dem originalen MaĂ von Charles Dadant und Moses Quinby; Magazine kompatibel mit und RĂ€hmchen gleich lang wie bei der Langstroth-Beute, europaweit in der Erwerbs- und Bio-Imkerei, besonders bei Buckfastimkern; historisch verbreitet durch Karl Kehrle (Bruder Adam) und GĂŒnter Ries (Buckfast Gemeinschaft)
| Bezeichnung / Beute | Breite A in mm | Höhe B in mm | ObertrĂ€ger A + E + E in mm | C in mm | D in mm | WabenflĂ€che C * D in cmÂČ | Ohren E in mm | Dicke F in mm |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Langstroth, jumbo, 4/3 | 448 | 285 [ 4 ] | 482 | 428 | 256 | 1096 | 17 | 19 |
| Langstroth, tief, [ 4 ] 1/1 [ 5 ] | 448 | 232 [ 4 ] | 482 | 428 | 203 | 869 | 17 | 19 |
| Langstroth, medium, [ 6 ] [ 4 ] 3/4 | 448 | 185 [ 4 ] | 482 | 428 | 156 | 668 | 17 | 19 |
| Langstroth, flach, [ 4 ] 2/3 | 448 | 159 [ 4 ] | 482 | 428 | 130 | 556 | 17 | 19 |
| Langstroth, halb, [ 7 ] 1/2 | 448 | 137 [ 4 ] | 482 | 428 | 108 | 462 | 17 | 19 |
| Dadant modifiziert (US), [ 8 ] Brutraum a | 448 | 285 | 482 | 428 | 256 | 1096 | 17 | 19 |
| Dadant modifiziert (US), Honigraum c | 448 | 141 | 482 | 428 | 122 | 522 | 17 | 19 |
| Dadant modifiziert (US), 1/2 Brutraum (Halbdadant Adam) d | 205 | 285 | 239 | 185 | 256 | 473 | 17 | 19 |
| Dadant modifiziert (US), 1/2 Brutraum (SteckrÀhmchen) b d | 224 | 285 | 260 | 206 | 256 | 527 | 17 | 19 |
| Dadant Blatt (EU), Brutraum a | 435 | 300 | 470 | 415 | 271 | 1125 | 17 | 19 |
| Dadant Blatt (EU), Honigraum c | 435 | 159 | 470 | 415 | 130 | 539 | 17 | 19 |
| Dadant Blatt (EU), 1/2 Honigraum (Mini-Plus) [ 9 ] d | 217 | 159 | 251 | 197 | 139 | 274 | 17 | 10 |
| ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe (ohne âOhrenâ), C bzw. D die InnenmaĂe. a Ein voll belegtes Dadant Brutraum-RĂ€hmchen dieser GröĂe wiegt um die 4 kg. b Zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen zusammengesteckt ergeben ein Dadant (US, modifiziert) BrutraumrĂ€hmchen (482 Ă 285 mm). Die zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen halten durch eine SpezialausfrĂ€sung der Ohren zusammen. So können Brut oder Königin in das Dadant (US, modifiziert) StandmaĂ umgehĂ€ngt werden. c Ein Dadant Honigraum-RĂ€hmchen dieser GröĂe kann ca. 2 kg Honig halten. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe (ohne âOhrenâ), C bzw. D die InnenmaĂe. a Ein voll belegtes Dadant Brutraum-RĂ€hmchen dieser GröĂe wiegt um die 4 kg. b Zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen zusammengesteckt ergeben ein Dadant (US, modifiziert) BrutraumrĂ€hmchen (482 Ă 285 mm). Die zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen halten durch eine SpezialausfrĂ€sung der Ohren zusammen. So können Brut oder Königin in das Dadant (US, modifiziert) StandmaĂ umgehĂ€ngt werden. c Ein Dadant Honigraum-RĂ€hmchen dieser GröĂe kann ca. 2 kg Honig halten. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe (ohne âOhrenâ), C bzw. D die InnenmaĂe. a Ein voll belegtes Dadant Brutraum-RĂ€hmchen dieser GröĂe wiegt um die 4 kg. b Zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen zusammengesteckt ergeben ein Dadant (US, modifiziert) BrutraumrĂ€hmchen (482 Ă 285 mm). Die zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen halten durch eine SpezialausfrĂ€sung der Ohren zusammen. So können Brut oder Königin in das Dadant (US, modifiziert) StandmaĂ umgehĂ€ngt werden. c Ein Dadant Honigraum-RĂ€hmchen dieser GröĂe kann ca. 2 kg Honig halten. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe (ohne âOhrenâ), C bzw. D die InnenmaĂe. a Ein voll belegtes Dadant Brutraum-RĂ€hmchen dieser GröĂe wiegt um die 4 kg. b Zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen zusammengesteckt ergeben ein Dadant (US, modifiziert) BrutraumrĂ€hmchen (482 Ă 285 mm). Die zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen halten durch eine SpezialausfrĂ€sung der Ohren zusammen. So können Brut oder Königin in das Dadant (US, modifiziert) StandmaĂ umgehĂ€ngt werden. c Ein Dadant Honigraum-RĂ€hmchen dieser GröĂe kann ca. 2 kg Honig halten. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe (ohne âOhrenâ), C bzw. D die InnenmaĂe. a Ein voll belegtes Dadant Brutraum-RĂ€hmchen dieser GröĂe wiegt um die 4 kg. b Zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen zusammengesteckt ergeben ein Dadant (US, modifiziert) BrutraumrĂ€hmchen (482 Ă 285 mm). Die zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen halten durch eine SpezialausfrĂ€sung der Ohren zusammen. So können Brut oder Königin in das Dadant (US, modifiziert) StandmaĂ umgehĂ€ngt werden. c Ein Dadant Honigraum-RĂ€hmchen dieser GröĂe kann ca. 2 kg Honig halten. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe (ohne âOhrenâ), C bzw. D die InnenmaĂe. a Ein voll belegtes Dadant Brutraum-RĂ€hmchen dieser GröĂe wiegt um die 4 kg. b Zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen zusammengesteckt ergeben ein Dadant (US, modifiziert) BrutraumrĂ€hmchen (482 Ă 285 mm). Die zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen halten durch eine SpezialausfrĂ€sung der Ohren zusammen. So können Brut oder Königin in das Dadant (US, modifiziert) StandmaĂ umgehĂ€ngt werden. c Ein Dadant Honigraum-RĂ€hmchen dieser GröĂe kann ca. 2 kg Honig halten. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe (ohne âOhrenâ), C bzw. D die InnenmaĂe. a Ein voll belegtes Dadant Brutraum-RĂ€hmchen dieser GröĂe wiegt um die 4 kg. b Zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen zusammengesteckt ergeben ein Dadant (US, modifiziert) BrutraumrĂ€hmchen (482 Ă 285 mm). Die zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen halten durch eine SpezialausfrĂ€sung der Ohren zusammen. So können Brut oder Königin in das Dadant (US, modifiziert) StandmaĂ umgehĂ€ngt werden. c Ein Dadant Honigraum-RĂ€hmchen dieser GröĂe kann ca. 2 kg Honig halten. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe (ohne âOhrenâ), C bzw. D die InnenmaĂe. a Ein voll belegtes Dadant Brutraum-RĂ€hmchen dieser GröĂe wiegt um die 4 kg. b Zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen zusammengesteckt ergeben ein Dadant (US, modifiziert) BrutraumrĂ€hmchen (482 Ă 285 mm). Die zwei Halbdadant SteckrĂ€hmchen halten durch eine SpezialausfrĂ€sung der Ohren zusammen. So können Brut oder Königin in das Dadant (US, modifiziert) StandmaĂ umgehĂ€ngt werden. c Ein Dadant Honigraum-RĂ€hmchen dieser GröĂe kann ca. 2 kg Honig halten. | |
regionalRegional, mehrfach und unterschiedlich standardisiert
âą Deutsch-Normal-MaĂ (DNM): vor allem in Mittel- und Norddeutschland
âą Hohenheimer Einfachbeute Deutsch-Normal, Variante des DNM
âą Segeberger Styroporbeute, Variante des DNM
âą Frankenbeute, Variante des DNM
âą Spessartbeute, Variante des DNM
âą EinheitsmaĂ (EHM), Variante des DNM: vor allem in Ăsterreichcite-ref-beutenwelt-10-0[10]
âą ZandermaĂ (Zander): nach Enoch Zander, vor allem in SĂŒddeutschland, gekĂŒrztes Gerstung-RĂ€hmchencite-ref-11[11]
âą Taunusbeute, Variante des ZandermaĂ
âą Hohenheimer Einfachbeute, Variante des ZandermaĂ
âą Heroldbeute, Variante des ZandermaĂ
âą Erlanger Holzbeute, Variante des ZandermaĂ
âą Ăsterreichische Breitwabe bzw. âBreitwabeâ (ĂBW oder BW): vor allem in Ostösterreich
âą SchweizermaĂ (Schweizerkasten): hĂ€ufig in der Zentral- und Ostschweiz verwendet, basierend auf dem alten âPreuĂischen Hinterladerâ Hinterbehandlungsbeuten-System
| Bezeichnung / Beute | Breite A in mm | Höhe B in mm | ObertrĂ€ger A + E + E in mm | C in mm | D in mm | WabenflĂ€che C * D in cmÂČ | Ohren E in mm |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Deutsch Normal ( EinheitsmaĂ ), anderthalb | 370 | 338 | 394 | 350 | 315 | 1103 | 12 |
| Deutsch Normal ( EinheitsmaĂ ), ganz | 370 | 223 | 394 | 350 | 200 | 700 | 12 |
| Deutsch Normal ( EinheitsmaĂ ), flach | 370 | 159 | 394 | 350 | 135 | 473 | 12 |
| Deutsch Normal ( EinheitsmaĂ ), halb | 370 | 110 | 394 | 350 | 100 | 350 | 12 |
| Zander, 1,5 | 420 | 330 | 477 | 400 | 300 | 1200 | 28,5 |
| Zander, jumbo | 420 | 326 | 477 | 400 | 296 | 1184 | 28,5 |
| Zander, Brutraum, 4/3 | 420 | 300 | 477 | 400 | 280 | 1120 | 28,5 |
| ZaDant | 420 | 285 | 477 | 400 | 265 | 1060 | 28,5 |
| Zander, ganz 1/1 | 420 | 220 | 477 | 400 | 200 | 800 | 28,5 |
| Zander, modifiziert | 420 | 220 | 477 | 400 | 191 | 764 | 28,5 |
| Zander, flach | 420 | 159 | 477 | 400 | 130 | 520 | 28,5 |
| Zander, Honigraum, 3/4 | 420 | 150 | 477 | 400 | 130 | 520 | 28,5 |
| Zander, halb | 420 | 110 | 477 | 400 | 90 | 360 | 28,5 |
| Ăsterreichische Breitwabe | 426 | 255 | | 420 | 220 | 924 | |
| SchweizermaĂ, alt | 272 | 277 | | | | | |
| SchweizermaĂ, neu | 340 | 260 | | | | 800 | |
| Schweizerkasten | 286 | 360 | 298 | 270 | 343 | 926 | 6 |
| British Standard, Brutraum, tief | 356 | 304 | 432 | 336 | 274 | 920 | 38 |
| British Standard, Brutraum, medium | 356 | 215 | 432 | 336 | 185 | 621 | 38 |
| British Standard, Honigraum, flach | 356 | 140 | 432 | 336 | 110 | 470 | 38 |
| ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe, C bzw. D die InnenmaĂe der Oberleiste ohne âOhrenâ bzw. der Seitenleiste. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe, C bzw. D die InnenmaĂe der Oberleiste ohne âOhrenâ bzw. der Seitenleiste. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe, C bzw. D die InnenmaĂe der Oberleiste ohne âOhrenâ bzw. der Seitenleiste. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe, C bzw. D die InnenmaĂe der Oberleiste ohne âOhrenâ bzw. der Seitenleiste. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe, C bzw. D die InnenmaĂe der Oberleiste ohne âOhrenâ bzw. der Seitenleiste. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe, C bzw. D die InnenmaĂe der Oberleiste ohne âOhrenâ bzw. der Seitenleiste. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe, C bzw. D die InnenmaĂe der Oberleiste ohne âOhrenâ bzw. der Seitenleiste. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe, C bzw. D die InnenmaĂe der Oberleiste ohne âOhrenâ bzw. der Seitenleiste. |
SondermaĂe, teils historisch
âą Bayrisches EinheitsmaĂ, auch âHofmanns EinheitsrĂ€hmchenâ: regional
âą Kuntzsch: verstreut im deutschen Sprachraum, manchmal auch als âKuntzsch hochâ
âą Mellifera-Einraumbeute: verstreut im deutschen Sprachraum, neu designt nach alten Lagerbeuten und dem Goldenen Schnitt
| Bezeichnung / Beute | Breite A in mm | Höhe B in mm | ObertrĂ€ger A + E + E in mm | C in mm | D in mm | WabenflĂ€che C * D in cmÂČ | Ohren E in mm |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| AllgĂ€uer Beutensystem Schweizer MaĂ, ganz | 284 | 360 | | | | 900 | |
| AllgĂ€uer Beutensystem Schweizer MaĂ, halb | 284 | 175 | | | | 450 | |
| ArbeitsblÀtterbeute der Reichsfachgruppe Imker | | | | 223 | 370 | 825 | |
| Badisches VereinsmaĂ, ganz | 240 | 420 | 264 | 220 | 405 | 891 | |
| Badisches VereinsmaĂ, halb | 240 | 210 | | 220 | 195 | 429 | |
| Berlepsch | 288 | 210 | 308 | | | 546 | |
| Berchtesgadener MaĂ | 235 | 370 | | | | 780 | |
| Bienenkugel (11er) [ 12 ] | Durchmesser: 145, 255, 315, 360, 380 | | | Durchmesser: 125, 235, 295, 320, 360 | | KreisflÀche: 123, 434, 683, 804, 1018 | |
| BlÀtterstock Alberti, DN 1/2 1 , hoch [ 13 ] | 223 | 185 | 223 | 203 | 165 | 335 | 0 |
| BlÀtterstock Alberti, DN 1/1 2 , breit [ 14 ] [ 15 ] | 370 | 223 | 370 | 350 | 200 | 700 | 0 |
| BlÀtterstock StrÀuli, Dadant-Blatt, Brutraum, breit [ 16 ] | 435 | 300 | 435 | 410 | 265 | 1087 | 0 |
| BlÀtterstock StrÀuli, Dadant-Blatt, Honigraum-Zarge [ 16 ] | 435 | 159 | 470 | 410 | 130 | 533 | 17 |
| Boczonadi, ganz (ungarisch) | 420 | 360 | | 400 | 335 | 1340 | 20 |
| Boczonadi, halb (ungarisch) | 420 | 180 | | 400 | 155 | 620 | 20 |
| Bremer MaĂ | 234 | 314 | | 345 | 195 | 673 | |
| BĂŒrki-Kasten | | | | 270 | 230 | 621 | |
| Dathe , Breitwaben | 347 | 225 | | | | | |
| Dathe, Hochwaben | 223 | 360 | | | | 720 | |
| DĂ€nische Trogbeute | 310 | 260 | | | | 720 | |
| ElsaĂ-Lothringen-MaĂ | 240 | 320 | | | | 690 | |
| Französische Kongressbeute | 362 | 362 | 432 | | | 1225 | |
| Französisches Zentralvereinsmaà | 320 | 430 | | | | 1265 | |
| Freudenstein | 338 | 200 | | 315 | 180 | 567 | |
| Gerstungbeute [ 17 ] | 260 | 410 | 280 | 240 | 390 | 936 | 10 |
| Helvetiakasten, Brutraum | 360 | 300 | | 344 | 270 | 929 | |
| Helvetiakasten, Honigraum | 360 | 150 | | | | | |
| Hoffmann, klein (Bayerisch) | 370 | 260 | | 350 | 235 | 823 | |
| Hoffmann, groĂ | 410 | 260 | | 400 | 250 | 1000 | |
| Holsteiner MaĂ | | | | 260 | 300 | 780 | |
| Hunor (ungarisch) | 420 | 270 | | 400 | 245 | 980 | 20 |
| Italienisches VereinsmaĂ | 426 | 261 | | | | | |
| Kuntzsch, breit | 335 | 250 | 280 | 310 | 230 | 713 | 15 |
| Kuntzsch, hoch | 250 | 335 | 280 | 230 | 310 | 713 | 15 |
| Layens | 322 | 405 | 330 | 310 | 370 | 1147 | |
| LĂŒfteneggermaĂ | 420 | 220 | | | | | |
| Meisterstock von Schulz | 350 | 240 | | | | | |
| Mellifera-Einraumbeute [ 18 ] | 285 | 458 | 323 | 261 | 426 | 1112 | 19 |
| Mini-Plus-Beute [ 9 ] (1/2 Dadant Blatt Honigraum) | 217 | 159 | | 197 | 139 | 274 | 17 |
| Rheinische ldealbeute (Schneider) | 250 | 420 | | | | | |
| Simplex/Spaarkast, Brutraum (hollÀndisch) | 360 | 218 | | 340 | 198 | 673 | |
| Simplex/Spaarkast, Honigraum (hollÀndisch) | 360 | 140 | | 340 | 120 | 408 | |
| SpĂŒhlerkasten, Brutraum | 385 | 335 | | 370 | 310 | 1147 | |
| SpĂŒhlerkasten, Honigraum | 385 | 170 | | 370 | 150 | 555 | |
| SchwÀbische Lagerbeute (Elsass) | 272 | 362 | | | | 895 | |
| Schweizer Stock, Brutraum | 288 | 361 | | | | | |
| Schweizer Stock, Honigraum | 288 | 177 | | | | | |
| Schleswig Holsteinische Wanderbeute | 310 | 260 | | | | | |
| Schweriner MaĂ | 472 | 171 | | 420 | 145 | 609 | |
| Traublinger Trogbeute | 390 | 240 | | 370 | 220 | 814 | |
| Tatran (tschechisch, slowakisch) | 420 | 275 | | | | | |
| Voirnot, Brutraum | 347 | 355 | 383 | 330 | 337 | 1112 | 18 |
| Voirnot, Honigraum 2/3 | 347 | 190 | 383 | 330 | 163 | 538 | 18 |
| Voirnot, Honigraum 1/2 | 347 | 170 | 383 | 330 | 133 | 439 | 18 |
| Warré | 283 | 200 | 319 | 266 | 182 | 484 | 18 |
| Wiener VereinsstÀnder | 250 | 420 | | | | 950 | |
| Warszawski (polnisch) | 300 | 435 | | | | | |
| Wielkopolski (polnisch) | 360 | 260 | | | | 845 | |
| WĂŒrttembergisch, neu | 272 | 277 | | 250 | 250 | 625 | |
| WĂŒrttembergisch, alt | 272 | 220 | | 250 | 200 | 500 | |
| ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe, C bzw. D die InnenmaĂe der Oberleiste ohne âOhrenâ bzw. der Seitenleiste. 1 Alberti stellte die DN-HalbrĂ€hmchen direkt auf- und ĂŒbereinander (ab 1887). Sie werden zur Stabilisierung mit Propolis von den Bienen verkittet, bleiben aber noch teilbar, was nĂŒtzlich ist z. B. fĂŒr die Bienenvolk-Vermehrung oder Ablegerbildung. Somit ergeben sich die AuĂenmaĂe eines hoch gestellten DN-RĂ€hmchens (223 mm * 370 mm). 2 Alberti benutzte ab 1906 seine âStĂ€nderbeute mit liegenden GanzrĂ€hmchenâ im DN-MaĂ. Er benutzte damit das Breitwaben-System, wie es auch Langstroth und Dadant damals schon seit ca. 50 Jahren erfolgreich nutzten, zusammen mit einem Absperrgitter, das Brutraum vom Honigraum trennt. Hierbei sind die Waben mehr breit als hoch. Er benutzte damit das DN-RĂ€hmchen so, wie es spĂ€ter in der DN-Magazinbetriebsweise genutzt wurde. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe, C bzw. D die InnenmaĂe der Oberleiste ohne âOhrenâ bzw. der Seitenleiste. 1 Alberti stellte die DN-HalbrĂ€hmchen direkt auf- und ĂŒbereinander (ab 1887). Sie werden zur Stabilisierung mit Propolis von den Bienen verkittet, bleiben aber noch teilbar, was nĂŒtzlich ist z. B. fĂŒr die Bienenvolk-Vermehrung oder Ablegerbildung. Somit ergeben sich die AuĂenmaĂe eines hoch gestellten DN-RĂ€hmchens (223 mm * 370 mm). 2 Alberti benutzte ab 1906 seine âStĂ€nderbeute mit liegenden GanzrĂ€hmchenâ im DN-MaĂ. Er benutzte damit das Breitwaben-System, wie es auch Langstroth und Dadant damals schon seit ca. 50 Jahren erfolgreich nutzten, zusammen mit einem Absperrgitter, das Brutraum vom Honigraum trennt. Hierbei sind die Waben mehr breit als hoch. Er benutzte damit das DN-RĂ€hmchen so, wie es spĂ€ter in der DN-Magazinbetriebsweise genutzt wurde. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe, C bzw. D die InnenmaĂe der Oberleiste ohne âOhrenâ bzw. der Seitenleiste. 1 Alberti stellte die DN-HalbrĂ€hmchen direkt auf- und ĂŒbereinander (ab 1887). Sie werden zur Stabilisierung mit Propolis von den Bienen verkittet, bleiben aber noch teilbar, was nĂŒtzlich ist z. B. fĂŒr die Bienenvolk-Vermehrung oder Ablegerbildung. Somit ergeben sich die AuĂenmaĂe eines hoch gestellten DN-RĂ€hmchens (223 mm * 370 mm). 2 Alberti benutzte ab 1906 seine âStĂ€nderbeute mit liegenden GanzrĂ€hmchenâ im DN-MaĂ. Er benutzte damit das Breitwaben-System, wie es auch Langstroth und Dadant damals schon seit ca. 50 Jahren erfolgreich nutzten, zusammen mit einem Absperrgitter, das Brutraum vom Honigraum trennt. Hierbei sind die Waben mehr breit als hoch. Er benutzte damit das DN-RĂ€hmchen so, wie es spĂ€ter in der DN-Magazinbetriebsweise genutzt wurde. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe, C bzw. D die InnenmaĂe der Oberleiste ohne âOhrenâ bzw. der Seitenleiste. 1 Alberti stellte die DN-HalbrĂ€hmchen direkt auf- und ĂŒbereinander (ab 1887). Sie werden zur Stabilisierung mit Propolis von den Bienen verkittet, bleiben aber noch teilbar, was nĂŒtzlich ist z. B. fĂŒr die Bienenvolk-Vermehrung oder Ablegerbildung. Somit ergeben sich die AuĂenmaĂe eines hoch gestellten DN-RĂ€hmchens (223 mm * 370 mm). 2 Alberti benutzte ab 1906 seine âStĂ€nderbeute mit liegenden GanzrĂ€hmchenâ im DN-MaĂ. Er benutzte damit das Breitwaben-System, wie es auch Langstroth und Dadant damals schon seit ca. 50 Jahren erfolgreich nutzten, zusammen mit einem Absperrgitter, das Brutraum vom Honigraum trennt. Hierbei sind die Waben mehr breit als hoch. Er benutzte damit das DN-RĂ€hmchen so, wie es spĂ€ter in der DN-Magazinbetriebsweise genutzt wurde. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe, C bzw. D die InnenmaĂe der Oberleiste ohne âOhrenâ bzw. der Seitenleiste. 1 Alberti stellte die DN-HalbrĂ€hmchen direkt auf- und ĂŒbereinander (ab 1887). Sie werden zur Stabilisierung mit Propolis von den Bienen verkittet, bleiben aber noch teilbar, was nĂŒtzlich ist z. B. fĂŒr die Bienenvolk-Vermehrung oder Ablegerbildung. Somit ergeben sich die AuĂenmaĂe eines hoch gestellten DN-RĂ€hmchens (223 mm * 370 mm). 2 Alberti benutzte ab 1906 seine âStĂ€nderbeute mit liegenden GanzrĂ€hmchenâ im DN-MaĂ. Er benutzte damit das Breitwaben-System, wie es auch Langstroth und Dadant damals schon seit ca. 50 Jahren erfolgreich nutzten, zusammen mit einem Absperrgitter, das Brutraum vom Honigraum trennt. Hierbei sind die Waben mehr breit als hoch. Er benutzte damit das DN-RĂ€hmchen so, wie es spĂ€ter in der DN-Magazinbetriebsweise genutzt wurde. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe, C bzw. D die InnenmaĂe der Oberleiste ohne âOhrenâ bzw. der Seitenleiste. 1 Alberti stellte die DN-HalbrĂ€hmchen direkt auf- und ĂŒbereinander (ab 1887). Sie werden zur Stabilisierung mit Propolis von den Bienen verkittet, bleiben aber noch teilbar, was nĂŒtzlich ist z. B. fĂŒr die Bienenvolk-Vermehrung oder Ablegerbildung. Somit ergeben sich die AuĂenmaĂe eines hoch gestellten DN-RĂ€hmchens (223 mm * 370 mm). 2 Alberti benutzte ab 1906 seine âStĂ€nderbeute mit liegenden GanzrĂ€hmchenâ im DN-MaĂ. Er benutzte damit das Breitwaben-System, wie es auch Langstroth und Dadant damals schon seit ca. 50 Jahren erfolgreich nutzten, zusammen mit einem Absperrgitter, das Brutraum vom Honigraum trennt. Hierbei sind die Waben mehr breit als hoch. Er benutzte damit das DN-RĂ€hmchen so, wie es spĂ€ter in der DN-Magazinbetriebsweise genutzt wurde. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe, C bzw. D die InnenmaĂe der Oberleiste ohne âOhrenâ bzw. der Seitenleiste. 1 Alberti stellte die DN-HalbrĂ€hmchen direkt auf- und ĂŒbereinander (ab 1887). Sie werden zur Stabilisierung mit Propolis von den Bienen verkittet, bleiben aber noch teilbar, was nĂŒtzlich ist z. B. fĂŒr die Bienenvolk-Vermehrung oder Ablegerbildung. Somit ergeben sich die AuĂenmaĂe eines hoch gestellten DN-RĂ€hmchens (223 mm * 370 mm). 2 Alberti benutzte ab 1906 seine âStĂ€nderbeute mit liegenden GanzrĂ€hmchenâ im DN-MaĂ. Er benutzte damit das Breitwaben-System, wie es auch Langstroth und Dadant damals schon seit ca. 50 Jahren erfolgreich nutzten, zusammen mit einem Absperrgitter, das Brutraum vom Honigraum trennt. Hierbei sind die Waben mehr breit als hoch. Er benutzte damit das DN-RĂ€hmchen so, wie es spĂ€ter in der DN-Magazinbetriebsweise genutzt wurde. | ErlĂ€uterung: A bzw. B sind die AuĂenmaĂe, C bzw. D die InnenmaĂe der Oberleiste ohne âOhrenâ bzw. der Seitenleiste. 1 Alberti stellte die DN-HalbrĂ€hmchen direkt auf- und ĂŒbereinander (ab 1887). Sie werden zur Stabilisierung mit Propolis von den Bienen verkittet, bleiben aber noch teilbar, was nĂŒtzlich ist z. B. fĂŒr die Bienenvolk-Vermehrung oder Ablegerbildung. Somit ergeben sich die AuĂenmaĂe eines hoch gestellten DN-RĂ€hmchens (223 mm * 370 mm). 2 Alberti benutzte ab 1906 seine âStĂ€nderbeute mit liegenden GanzrĂ€hmchenâ im DN-MaĂ. Er benutzte damit das Breitwaben-System, wie es auch Langstroth und Dadant damals schon seit ca. 50 Jahren erfolgreich nutzten, zusammen mit einem Absperrgitter, das Brutraum vom Honigraum trennt. Hierbei sind die Waben mehr breit als hoch. Er benutzte damit das DN-RĂ€hmchen so, wie es spĂ€ter in der DN-Magazinbetriebsweise genutzt wurde. |
Siehe auch
Weblinks
âą Liste von RĂ€hmchenmaĂen mit schematischer Skizze des MaĂnehmens (Memento vom 4. MĂ€rz 2016 im Internet Archive)
âą Liste von RĂ€hmchenmaĂen
âą Hinweise fĂŒr Imker zu RĂ€hmchentypen (PDF; 228 kB)
Einzelnachweise
cite-note-11. â Langstroth-Beuten: Der Ursprung der Magazinbeuten. Abgerufen am 23. MĂ€rz 2024 (deutsch).
cite-note-gerdesw-22. â Unser Beutensystem, Dadant modifiziert. Abgerufen am 30. April 2021 (deutsch).
cite-note-33. â Dadant. Abgerufen am 30. April 2021.
cite-note-agdmi-langstroth-41. Die entsprechenden Zargen sind jeweils 9 mm höher.Arbeitsgemeinschaft der Magazin-Imker e.V.â Das Langstroth-Magazin. Abgerufen am 25. November 2025 (deutsch).
cite-note-52. Langstroth L. L: A practical treatise on the hive and honey-bee, New York 1857
cite-note-63. Langstroth medium wird auch âwesternâ oder âIllinoisâ genannt. Malte Frerick: Imkern mit Flachzargen: Das gehört dazu. In: Deutsches Bienen-Journal. dbv network GmbH, abgerufen am 30. Juni 2024.
cite-note-74. Langstroth halb RĂ€hmchen werden fĂŒr Wabenhonig (âsectionsâ) benutzt.
cite-note-85. Dadant C.P.: Dadant system of beekeeping, American bee journal, 1920
cite-note-mini-plus-lwg-96. Mini-Plus-System
cite-note-beutenwelt-1010. â âDeutsch Normal und EinheitsmaĂ sind nicht kompatibel!â EinheitsmaĂ Set
cite-note-1111. â Heinz Neumann: Das Zander-Magazin, magazinimker.de, Zugriff am 18. April 2012.
cite-note-westphalu-127. Undine Westphal: Abenteuer Bienenkugel. Selbstverlag, Hamburg 2016
cite-note-138. Die Bienenzucht im BlĂ€tterstock: einer bestens eingerichteten, die Vorteile der Berlepschbeute und des BogenstĂŒlpers vereinigenden Bienenwohnung mit Mobilbau, nebst Anleitung zur Anfertigung derselben aus Holz und Stroh, und mit BerĂŒcksichtigung des rationellen Korbbetriebs. 1887, abgerufen am 5. November 2021.
cite-note-149. Die Bienenzucht im BlĂ€tterstock: Lehrbuch der Theorie und Praxis der Bienenzucht, mit besonderer BerĂŒcksichtigung des BlĂ€tterstocks und seiner Anfertigung. 1906, abgerufen am 5. November 2021.
cite-note-1510. Leitfaden eintrÀglichster Bienenzucht im Breitwaben-BlÀtterstock. 1913, abgerufen am 5. November 2021.
cite-note-str-uli-1902-1611. Der pavillonfĂ€hige Dadant-Alberti-Bienenkasten (Schubladen-BlĂ€tterstock mit Blatt-Brietwabe) : unter besonderer BerĂŒcksichtigung der Königinzucht des Amerikaners G. M. Doolittle. 1902, abgerufen am 5. November 2021.
cite-note-1712. Gerstung F.: Die ThĂŒringer Bienenwohnung, Ossmannstedt 1905
cite-note-1813. Mellifera-Einraumbeute https://www.mellifera.de/angebote/einraumbeute/erb/ausstattung.html